Mehrmalige Investigation zur Burgruine Rauheneck  :  Sept.2016, Okt. 2016  und  ‎Februar ‎2017


                                                                                                 ( zuerst die Einleitung ... und danach die Infos zur Investigation )

 

Burgruine Rauheneck  Status: animiertes-effekt-bild-0042

Einleitung:

Die Burg Rauheneck ist die Ruine einer Höhenburg 2,5 Kilometer westlich des Stadtzentrums von Baden bei Wien in Niederösterreich. Eine Holzbrücke führt heute wie damals über einen tiefen Halsgraben zu einer halbrunden Vorburg mit einem 25 Meter hohen, dreieckigen Bergfried, der über eine Holzstiege als Aussichtsturm bestiegen werden kann. Der Burghof, geschützt von acht Meter hohen Mauern mit der angebauten Küche und Vorratskammer war früher der Palas, von dem man den Bergfried erreichte. In einem weiteren Anbau, der erst im 14. oder 15. Jahrhundert entstanden ist, befanden sich Wohngebäude und eine Kapelle.

Geschichte
Als erster Besitzer von Rauheneck wird Hartung von Ruhenekke erstmals in einer undatierten Urkunde (um 1130) genannt. Die Familie der Rauhenecker (die sich nach 1200 „Tursen“ nannten) kolonisierten im 12. und 13. Jahrhundert den Wald am Fuße der Burg, wo ein Kranz kleiner Ortschaften angelegt wurde. Die Burgherren verlangten von ihren Untertanen in den Dörfern nur sehr geringe (Geld-)Abgaben sowie Forstdienste.

1384 erlosch das Geschlecht der Tursen und die Besitzungen gingen an die Familie der Walseer. In der bewegten Geschichte wurde die Burg mehrmals zerstört, jedoch immer wieder aufgebaut, teilweise sogar erweitert.
1477 stürmten die serbischen Truppen des Ungarn-Königs Matthias Corvinus die Burg und zerstörten sie, ein Wiederaufbau dürfte danach nicht mehr stattgefunden haben. Die endgültige Zerstörung der Burg Rauheneck fand 1529 durch die Türken statt.

Sagen / Spuk:

Der Geist Turso
1477
wurde also die Burg Rauheneck von Söldnern des Ungarnkönigs Matthias Corvinus zerstört und lieb seitdem Ruine. Aber heute noch soll der Erbauer des Turms, der alte Turso, als Geist umgehen. Niemand weiß, warum. Erst wenn auf dem Turm eine Föhre gewachsen ist, groß genug, um daraus eine Wiege zu zimmern, erst wenn in dieser Wiege ein Sonntagskind geschaukelt wird; erst wenn dieses Kind später Priester wird und dieser Priester seine erste Messe gelesen hat, dann erst kommt der alte Turso zur Ruhe und gibt seine Schätze preis.

                                                                                     

INFOs zur Investigation:

Wie man bereits oben gut sehen kann, waren wir auf dieser Ruine öfter oben nicht nur zu unseren Untersuchungen auch mit Freunden, denen wir diese Ruine zeigten.

Zumal, weil der Aufstieg relativ gut zu bewältigen ist und zum anderen, weil man sich oben in Ruhe mit der Herrlichen Aussicht rundum erholen kann. Vorhin beschrieb schon mal das Gefühl, wenn man diesen interessanten Ort betritt.

                                                                  Die Ruine selbst macht einen ruhigen gemütlichen Eindruck und verträumt steht sie da.


Wir gingen auch hier oft genug mit unseren Messgeräten vor, versuchten mit dem Richtmikrofon Aufnahmen zu machen zutage und auch Nachts. Es gab einige ungewöhnlich Messwerte im Turm unter Tage und in der Nähe der Kapelle.

Des weiteren kleinere bis mittelgroße Energieansammlungen in Form von ORBs einzeln und in Gruppen neben uns vor uns, In der Kapelle ein ORB, selbst im Lager weiter entfernt meist einzelne.

Auf den zahlreichen gemachten Fotos waren sonst keine nennenswerten Erscheinungen u. Ungewöhnliches sichtbar.

Weitere Ergebnisse liegen uns bis jetzt nicht vor. Wir werden sie aber weiterhin besuchen und mit anderen neuen Geräten nochmals unter die Lupe nehmen!


Fazit: Ob nun echte Paranormale Aktivitäten stattfinden oder nicht können wir hierzu nicht genau sagen,

Wir bleiben am Ball!

 

Mfg. Team und Teamleader