Investigation am Cobenzl
15.08.2025 - Investigation
(zuerst die Einleitung ... Investigation und danach die Ergebnisse zur Investigation)
Status:
Einleitung:
Schloss Cobenzl Graf Philipp Johann Cobenzl ließ 1775 am Osthang des Latisberges ein Schloss samt Park errichten. Neben Teichen und Brunnen gab es hier sogar eine Grotte, die bei Naturliebhabern besonders beliebt war. 1896-99 wurde das Gebäude zu einem Hotel umgewandelt, die Parklandschaft wurde durch den Bau der Höhenstraße (1934/35) zerstört. Im Zweiten Weltkrieg als Lazarett und danach noch als Flüchtlingslager verwendet, stand das Gebäude ab 1951 leer und verfiel immer mehr.
1966 wurde es schließlich abgerissen. Die heute noch bestehende Terrasse erinnert vage an den ehemaligen Prunk des Schlosses. Das Hauptquartier der 8., Jagddivision befand sich im Schloss Cobenzl, dazu gehörten auch Flugwachkommandos und die 218, 228 & 238 Luftnachrichten Regiment. Die Fernsprech- und Fernschreib-Betriebs-Kompanie, die Funk Kompanie und die Flugmelde-Auswerte- und Betriebs Kompanie des Luftnachrichtenregiments 218 waren neben dem Schloss stationiert. Auch ein Lazarett war im Schloss eingerichtet.
Einige Überreste sind auch Heute noch zu finden ...

Am Latisberg befand sich wie auch in der Umgebung Flakstellungen. >>>
Investigation:
Eine weitere Investigation hat stattgefunden diese war am 15.08.2025 dieses Mal ging es zum Cobenzl hinauf in einer direkten gemeinsamen Zusammenarbeit mit dem Herrn Marcello La Speranza
was den Ort betrifft!
Nach Absprache ging es uns vor allem am Anfang darum den Fokus auf:
1, Tonaufnahmen
2, Rem - pods wurden aufgestellt, um Bewegungen festzustellen >>> (diese gingen auch an)
Ergebnisse:
Tonaufnahmen oder Kontaktversuche schlugen fehl, es war nichts zu hören.
Auf den damaligen Fotos war nichts Ungewöhnliches zu sehen.
Das kann diese Situation umso mysteriöser oder unheimlicher machen. Oft ist es so das beim ersten Mal nichts gefunden wird, beim abermaligen Aufsuchen der Ort dann aktiver wird. Viele Ghosthunter berichten von diesem Effekt. Oft ist auch so es fallen Details erst viel später auf, wenn man weiß, wonach man suchen muss, oder wenn neue Informationen das Ganze in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.
... Wir erkundeten das Gelände rund um dabei wurden unerklärbare starke magnetische Schwankungen im hinteren Teilstück (nicht allzu großer Bereich) im Wald gemessen.
... Wir fanden „möglicherweise“ eine Erklärung aber wir müssen aber der Sache nachgehen / es wird eine zweite Untersuchung geben ... !

Es verging aus privaten Gründen viel Zeit aber der 2 Teil wird nun am 28.09.2026 im September stattfinden.
Herr Marcello La Speranza wird auch beim 2. Teil mit dabei sein.
Sept. 2026 - Nach bereits erfolgter Absprache im Team liegt der Fokus auf:
1, Tonaufnahmen (Diktiergerät) - auch Apps werden verwendet
2, Rem - pods werden wieder aufgestellt
3, Infrarotdetektoren & kleine Infrarotstrahler werden platziert
4, Fotos im normalen Bereich werden gemacht
5, Full Spectrum Aufnahmen (Fotos) werden gemacht
6, „Eine Videokamera im Full Spectrum wird aktiv sein um den gesamten Bereich, im gesamten Zeitablauf
Lückenlos zu überwachen und jegliche Veränderungen im Lichtspektrum visuell festzuhalten.“
7, Ein Nachtsichtgerät
8, Diverse Messgeräte darunter das All bekannte K - II kommen zum Einsatz
9, Eine Wärmebildkamera
10, Zwei Funkgeräte
2 Teil
Investigation am Cobenzl
28.09.2026
Wichtige Information bevor wir loslegen mit dem Bericht.
Diese spielt nämlich die Hauptrolle bzw. den Grund:
Carl Ludwig Freiherr von Reichenbach
kaufte im Jahr 1835 das Schloss am Wiener Hausberg Cobenzl und lebte dort mit seinen Töchtern. Wegen seiner geheimnisvollen und damals oft unverstandenen Experimente nannte der Wiener Volksmund ihn den „Zauberer vom Cobenzl“
- Wissenschaftler und Industrieller: Er (1788–1869) war ein deutscher Naturforscher, Chemiker und Fabrikant, der unter anderem das Paraffin und das Kreosot entdeckte.
- Die „Od“-Kraft: Auf dem Cobenzl widmete er sich stark umstrittenen Forschungen. Er glaubte an die Existenz einer feinstofflichen, alles durchdringenden Lebenskraft namens „Od“ (benannt nach dem Gott Odin). Mit Versuchen an sogenannten „Sensitiven“ wollte er diese unsichtbare Strahlung nachweisen.
- Carl von Reichenbach führte auf dem Cobenzl tausende systematische Experimente durch, um die Existenz seiner hypothetischen „Od-Kraft“ wissenschaftlich zu beweisen, er verstand darunter eine universelle, alles durchdringende Lebens- und Naturkraft, die sich zwischen Elektromagnetismus und purem Geist bewegen sollte.
Investigation:
Am 28.09.2026 ging es zum Cobenzl hinauf.
Wir trafen uns um 18 Uhr am Parkplatz und gingen danach los. Da wir noch Zeit hatten, wollten wir vorerst nachprüfen, ob diese ungewöhnliche magnetische Feld immer noch hier vorhanden ist. Beim 1. Besuch haben wir es versäumt, den ganzen Waldrand von unten nach oben zu überprüfen, das holten wir nach. Das Ergebnis war negativ - wir konzentrierten unsere Aufmerksamkeit auf den Platz, auf dem wir das Feld beim ersten Mal vorgefunden hatten. Ja, es ist nach wie vor da und messbar wie beim ersten Mal eigentlich kam es uns sogar vor als würde es etwas stärker sein als beim ersten als wir es entdeckten.
Wir haben die gerät sie oben die Liste aufgestellt so gut wir konnten mittlerer Weile ist es auch schon dunkel geworden und die Full Spectrum Kamera war auch aktiv plus die Infrarotstrahler, die leider für das offene Gelände etwas zu schwach waren, na egal es wird wohl reichen.
Der Hauptfokus lag darin das Feld war ja schon da aber die Messergebnisse alleine reichten nicht so ganz unsere Idee dahinter war den Bereich abzufilmen auch mit den Wildkameras und zu fotografieren, um eventuelle Bewegung innerhalb des magnetischen Feldes einzufangen.
Ergebnisse:
Das ungewöhnliche große Feld wurde nach wie vor an unseren Messgeräten angezeigt zum Teil auch in voller stärke.
Die Aufnahmen der Wildkameras brachten keine ungewöhnlichen Ergebnisse.
Die Videokamera aufnahmen im Full Spectrum Bereich haben nichts Ungewöhnliches eingefangen - ebenfalls die Fotos in diesem Bereich
Die Fotoaufnahmen im normalen Bereich nichts Ungewöhnliches festgehalten
Tonaufnahmen mit Richtmikrofonen 01:44 min Aufnahmedauer <<< hat nichts ergeben
bei den Handyaufnahmen kam es bei einem Foto von einem Ereignis, das sehr merkwürdig war, bei einem Teammitglied war die Hand nicht mehr zu sehen, das Foto war scharf alles ok aber die Hand war weg als würde der Raum gekrümmt worden und die hand in etwas eingetaucht werden.
Ok, wir haben den Versuch gewagt, um im zweiten Teil vielleicht mehr licht in die Sache hereinzubringen, mussten aber feststellen, dass wir nicht neues dazu gewonnen haben an Erklärungen.
Das soll heißen das unser versuch etwaige Bewegungen, stimmen oder Präsenz Aktivitäten zu bekommen fehlgeschlagen ist.
Das Magnetfeld bzw. diese Anomalie ist nach wie vor Ort und messbar.
Von unseren Erfahrungen her und die Geschichte rund um das Schloss ist sehr bewegend bis in zum abriss und wir denken, dass es hier sehr wohl die eine oder andere Erscheinungen geben könnte.
Wir hatten hier kein besonderes Glück dabei.
Was eben nicht heißen soll, es gebe nichts an oder um diesen Ort herum in den weiten der Waldflächen oder an den Überresten des 2 Weltkrieges.
Wir haben es versucht doch wir tappen immer noch im Dunkeln und werden den Fall damit abschließen
Es grüßt euch unser Team
